Brennwerttechnik |
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Was macht eigentlich Brennwerttechnik aus? Beim Verbrennen von kohlenwasserstoffhaltigen Brennstoffen entstehen Abgase, die Wasserdampf enthalten. In einem Brennwertkessel wird das Abgas so weit abgekühlt, dass der Wasserdampf kondensiert. Durch die Nutzung der Kondensationswärme verbessert sich der Wirkungsgrad auf 100 %. Der Hauptgewinn ist jedoch, dass die Abgasverluste deutlich niedriger sind als bei der konventionellen Feuerung. Ein Brennwertkessel kann bei 60 °C betrieben werden, während ein konventioneller Kessel eine Abgastemperatur von 120 °C nicht unterschreiten sollte. Bei einer geringeren Temperatur als 100 °C kommt es zu einer Kondensation im Abzug und somit zu einer Versottung.
Prinzipiell können Brennwertgeräte in jeder Heizungsanlage eingesetzt werden. Jedoch erhöhen niedrige Rücklauftemperaturen die Effektivität eines Brennwertkessels. Die sogenannte Rücklauftemperatur ist umso niedriger, je kühler das zirkulierende Wasser ist: sprich, umso mehr Heizwärme vom Heizkörper abgegeben wird oder desto geringer die Einflusstemperatur sein muss.
Warum eine niedrige Rücklauftemperatur? Ein Brennwertkessel hat einen Vorlauf, aus dem das Wasser in die Heizkörper fließt, und einen Rücklauf, in dem das Wasser aus den Heizkörpern wieder ankommt. Dieses Wasser hat eine deutlich geringere Temperatur als der Kessel und wird in einem Wärmetauscher dazu genutzt, die Kondensation der Abgase im Kessel auszulösen. Wie bereits im oberen Abschnitt erwähnt, macht die Kondensation der Abgase den Brennwerteffekt aus. SIS Schwaiger plant Ihre Heizungsanlage so, dass Sie möglichst viel Nutzen von der Brennwerttechnik haben: Sprechen Sie mit uns oder schreiben Sie uns über unser Kontakt-Formular »
Tipp: Lassen Sie Ihre Heizung regelmäßig warten, damit Sie immer mit optimalen Einstellungen möglichst viel Nutzen aus Ihrem Brennwertgerät ziehen können! |


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