Fernwärme |
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Woher kommt die Fernwärme? Bei einem Kraftwerk, das aus einem Energieträger (Kohle, Holz, Müll etc.) durch Verbrennung Energie gewinnt, entsteht Abwärme, die für die Fernwärme mittels Kraft-Wärme-Kopplung nutzbar gemacht wird. Die Energie wird in Form von Wasser im gasförmigen oder flüssigen Aggregatzustand in den Kreislauf eingebracht. In wärmegedämmten Rohren gelangt es zum Verbraucher, der die Wärme mit Hilfe einer Übergabestation für seinen Haushalt nutzen kann. Die Münchner KWK-Anlagen, die gleichzeitig auch Strom erzeugen, haben einen Wirkungsgrad von bis zu 85 Prozent. Grundlage für die Versorgung mit Fernwärme ist ein Wärmeliefervertrag. Das BGB und die Verordnung über allgemeine Bedingungen für die Versorgung mit Fernwärme bilden unter anderem die Basis für diese Lieferung. ![]()
Was spricht für die Fernwärme?
Der Nachteil der Fernwärme ist zum einen die Zentralisierung und die dadurch entstehende Abhängigkeit vom Energieerzeuger. Zum anderen ist Fernwärme nicht für jeden zugänglich, da die Leitung zunächst in der Straße vorhanden sein muss. Das Münchner Fernwärmenetz wird in den nächsten Jahren in ein modernes Heißwassernetz umgewandelt. Bis zum Jahr 2012 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Schwaiger SIS, Ihr Experte für Energie – wir beraten Sie gern .
Tipp: Lassen Sie Ihren Anschluss warten, um eine optimale Übergabe und den geringsten Verlust zu garantieren. |





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