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Öl: Ölheizung, Ölfeuerung

Der Begriff Ölheizung, auch Ölfeuerung genannt, wird für Anlagen als Oberbegriff verwendet, die durch die Verbrennung von Heizöl oder anderen Ölen Wärme erzeugen. Moderne Ölkessel ohne Brennwerttechnik heißen Niedertemperatur- oder Tieftemperaturkessel. Das bedeutet, dass die Temperatur gegenüber den alten Ölheizungen niedriger ist.

HeizungstechnikerAnschlüsse einer Ölheizung

Ein moderner Ölkessel wie der Vitola 200 von Viessmann erwärmt zunächst das Öl, spritzt es dann durch eine winzige Düse in den Brennraum, wo der feine Ölnebel zum Brennen gebracht wird. Durch diese Technik lassen sich viel höhere Heizwerte erreichen als bei einem konventionellen Ölofen, der lediglich die Verdunstungswärme nutzen kann. Hier jedoch muss verhindert werden, dass der Wasserstoff aus dem Brennstoff kondensiert und daher muss eine höhere Temperatur gefahren werden, als bei der aktuellen Brennwerttechnik.

Was spricht für Heizöl als Brennstoff?

  • Heizöl ist prinzipiell überall einsetzbar.

  • Als leitungsungebundener Brennstoff entfällt ein Grundpreis. Weitere Preisvorteile entstehen durch die freie Auswahl des Lieferanten, die Wahl des Einkaufszeitpunkts oder einer Sammelbestellung.

  • Bei einer Heizungssanierung ist eine Umrüstung auf andere Brennstoffe unter Umständen mit Mehrkosten verbunden.

Lassen Sie sich von uns zum Thema Heizungssanierung beraten. – Wir informieren Sie gern, welche Energieform für Sie in Frage kommt und welche Anfangsinvestition auf Sie zukommt.

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Tipp: Erfahrungsgemäß erzielt der Austausch eines alten Kessels eine Einsparung von bis zu 25 % der bisherigen Heizkosten!

 

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