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Sie wären gern unabhängig
von fossilen Brennstoffen?
Das für einen Neubau aktuell
interessanteste Konzept ist eine Wärmepumpe.
Wie funktioniert eine Wärmepumpe?
Sie müssen sich die Wärmepumpe
vorstellen wie einen umgekehrten Kühlschrank. Ein Kühlschrank
enthält ein Kühlmedium. Dieses Medium befindet sich
normalerweise im gasförmigen Zustand. Im Verflüssiger auf
der Rückseite des Kühlschranks wird es komprimiert und gibt
dabei Wärme an seine Umgebung ab. Im Verdampfer innerhalb des
Kühlschranks nimmt das Kältemittel dem Kühlschrank
während des Vorgangs die dazu benötigte Wärme. Dadurch
kühlt es den Innenraum ab. Als Gas tritt es außerhalb des
Kühlschranks erneut in den Kreislauf ein.
Bei einer Wärmepumpe wird ein anderes Medium genutzt, das die Wärme von außen nach innen holt. Es gibt verschiedene
Optionen, an die notwendige Wärme zu gelangen.
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Durch eine Bodensonde. Der Vorteil ist, dass man wenig Platz
benötigt, um an die benötigte Wärme zu kommen. Der
Nachteil liegt in den hohen Kosten für die Bohrung, die nur von
einer Spezialfirma ausgeführt werden kann.
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Durch einen Bodenkreislauf. Der Vorteil liegt bei den
geringen Installationskosten. Der Nachteil ist, dass diese
Schlingen, die ins Erdreich gelegt werden, eine Menge Platz
benötigen.
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Durch die Luft. Der Vorteil
ist, dass keine Erdarbeiten ausgeführt werden müssen. Der
Nachteil liegt darin, dass die Effektivität geringer ist als
bei den zuvor genannten und sie zudem einen sehr großen Platz
im Keller benötigt.
Bei Einbau einer Wärmepumpe sparen Sie gegenüber
konventionellen Energieträgern zwischen 50 und 58 %. Ideal
ist eine Kombination mit einer Brauchwassererhitzung durch
Sonnenkollektoren auf Ihrem Dach.
Lassen Sie sich von uns beraten. Wir beantworten Ihnen gern jede
Ihrer Fragen - auch bei einem persönlichen Beratungstermin »
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